Posts

Statistik 11.3.2022

Bild
Inflationsrate im Februar 2022 bei +5,1 % Weiterer Anstieg bei Energiepreisen führt erneut zu hoher Inflationsrate Verbraucherpreisindex, Februar 2022 +5,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) +0,9 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Februar 2022 +5,5 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) +0,9 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) WIESBADEN – Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Februar 2022 bei +5,1 % und bleibt damit auf einem hohen Stand. Im Januar 2022 hatte sie noch bei +4,9 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Januar 2022 um 0,9 %. Arbeitskosten im 4. Quartal 2021 um 1,5 % höher als im Vorquartal Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde, 4. Quartal 2021 +1,5 % zum Vorquartal (saison- und kalenderbereinigt) +2,4 % zum Vorjahres...

Statistik 10.3.2022

Bild
Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2021: +3,3 % zum Vorjahr • Insgesamt 380 914 genehmigte Wohnungen im Jahr 2021 • Mehr zum Bau genehmigte Wohnungen gab es zuletzt 1999 • Zahl neu genehmigter Wohnungen in Zweifamilienhäusern um gut ein Viertel gestiegen WIESBADEN – Im Jahr 2021 wurde in Deutschland der Bau von 380 914 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 3,3 % oder 12 325 mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2020. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befand sich die Zahl genehmigter Wohnungen damit weiter auf einem hohen Niveau: Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr hatte es zuletzt 1998 mit 437 084 gegeben. Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2021: +1,0 % zum Jahr 2020 Umsatz im Bauhauptgewerbe, Jahr 2021 +1,0 % zum Vorjahr Dezember 2021 -3,2 % zum Vorjahresmonat Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, ...

Statistik 9.3.2022

Bild
Großhandelsumsatz 2021 real 2,1 % höher als 2020 Großhandelsumsatz 2021 um 4,0 % über Vorkrisenniveau des Jahres 2019 Jahresergebnis 2021 (vorläufig, Originalwerte) +2,1 % im Jahr 2021 gegenüber 2020 (real) +10,1 % im Jahr 2021 gegenüber 2020 (nominal) WIESBADEN – Der Großhandel in Deutschland hat im Jahr 2021 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real (preisbereinigt) 2,1 % sowie nominal (nicht preisbereinigt) 10,1 % mehr Umsatz als im bislang umsatzstärksten Jahr 2020 erwirtschaftet. Gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 stieg der Großhandelsumsatz 2021 real um 4,0 %. Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2022: +0,6 % zum Vormonat Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Februar 2022 +0,6 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) +4,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) +4,1 % zum Durchschnitt der Monate März 2019 bis Februar 2020 WIESBADEN – Wie das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) und das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilen, ist die Fahrleistung ...

Statistik 8.3.2020

Bild
Produktion im Januar 2022: +2,7 % zum Vormonat Produktion 3,0 % unter Vorkrisenniveau Produktion im Produzierenden Gewerbe Januar 2022 (real, vorläufig): +2,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +1,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Dezember 2021 (real, revidiert): +1,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -2,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) WIESBADEN – Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2022 gegenüber Dezember 2021 saison- und kalenderbereinigt um 2,7 % gestiegen. Im Vorjahresvergleich war die Produktion kalenderbereinigt 1,8 % höher als im Januar 2021. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lag die Produktion im Januar 2022 saison- und kalenderbereinigt 3,0 % niedriger. Russland war 2021 größter Handelspartner deutscher Seehäfen • Von Januar bis November wur...

Statistik 7.3.2022

Bild
  Gender Pay Gap 2021: Frauen verdienten pro Stunde weiterhin 18 % weniger als Männer WIESBADEN – Frauen haben im Jahr 2021 in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 18 % weniger verdient als Männer. Damit blieb der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern – der unbereinigte Gender Pay Gap – im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 7. März 2022 weiter mitteilt, erhielten Frauen mit durchschnittlich 19,12 Euro einen um 4,08 Euro geringeren Bruttostundenverdienst als Männer (23,20 Euro). Im Vorjahr lag diese Differenz bei 4,16 Euro. Über die vergangenen 15 Jahre hinweg ging der geschlechterspezifische Verdienstabstand in Deutschland zurück: Im Jahr 2006 war er mit 23 % noch 5 Prozentpunkte größer als 2021. 66 % der erwerbstätigen Mütter arbeiten Teilzeit, aber nur 7 % der Väter • 75 % der Mütter erwerbstätig – Anteil binnen zehn Jahren um fünf Prozentpunkte gestiegen • Mütter jüngerer Kinder arbeiten ...

raus geschaut

Bild
 

Statistik 4.3.2022

Bild
  Exporte im Januar 2022: -2,8 % zum Dezember 2021 Außenhandel mit Russland im Januar 2022 noch deutlich gestiegen Exporte (kalender- und saisonbereinigt), Januar 2022 116,9 Milliarden Euro -2,8 % zum Vormonat +7,5 % zum Vorjahresmonat Importe (kalender- und saisonbereinigt), Januar 2022 107,5 Milliarden Euro -4,2 % zum Vormonat +22,1 % zum Vorjahresmonat Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Januar 2022: 9,4 Milliarden Euro WIESBADEN – Im Januar 2022 sind die deutschen Exporte gegenüber Dezember 2021 kalender- und saisonbereinigt um 2,8 % und die Importe um 4,2 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2021 damit um 7,5 % und die Importe um 22,1 %. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, waren die Exporte im Januar 2022 kalender- und saisonbereinigt 4,0 % und die Importe 17,...